Sonderfall: Verbleib in der kinderärztlichen Praxis

In einigen Regionen bzw. bei einigen Erkrankungen gibt es Sonderregelungen, z.B. bei Mukoviszidose oder ADHS. Die jungen Erwachsenen werden dann weiter von ihren Kinder- und Jugendspezialisten/ Ambulanzen betreut, weil es keine ausreichend qualifizierten Erwachsenenmediziner in der Nähe gibt. Wenn dieser Fall auf Ihr Kind zutrifft, sollten Sie gemeinsam überlegen, ob sich trotzdem mit dem Erwachsenwerden etwas ändern soll: Möchte der junge Patient weiter geduzt werden? Möchte er, dass seine Eltern weiter mit zu den Terminen kommen und über alles informiert werden?

Besprechen Sie diese Themen zusammen mit dem Arzt und bringen Sie Verständnis für die Wünsche Ihres Kindes auf.